Rückgang der Immobilienpreise in Deutschland

Hier in einem Fernsehbeitrag der ARD.

Und hier eine Diskussion der Immobilien in Deutschland im Vergleich mit anderen europäischen Ländern.

4 Antworten zu Rückgang der Immobilienpreise in Deutschland

  1. Dirksen sagt:

    Ein sehr guter Bericht, doch eine negative Stimmungsmache ist nicht angetan, die Stimmung zu halten.
    Den Ralitäten können wir nicht entweichen.
    Verbesseren können Banken und Versicherungen die Situation Einzelner Darlehnsnehmer, indem man Modereiert, anstatt rigoros zu versteigern.
    Die Versteigerung ist derzeit “Geldverbrennen”.
    Die R+V-Lebensversicherung AG sagte sogar bei einem erststelligen Darlehn von 1987, zurückgezahlt auf 20.000 €, – “Zuerst verwerten wir, räumen wir ab! Wenn wir dann nach Abrechnung noch einen Restforderung haben, sehen wir in der Versicherung nach, ob noch etwas da ist”!
    Dieses, obwohl die Versicherung in dieser Zeit hätte fast ganz das Darlehn decken müssen. Aufgrund schlechter Rendite blieb aber nichts übrig von Gewinnen. Die waren verfrühstückt.

    So kann man nicht mehr Abwicklung betreiben.
    Die Rechtsabteilungen brauchen ein stärkeres Rückgtrad, eine andere Kompetenz.

  2. Jorn Stenekes sagt:

    Was fuer vergleich und angst macherei ! Miami ist kein Schwerin. Und ein Immobilien kauf ist noch immer die sicherste anlage ! Ich hab in oktober 2008 selber eine Immobilien in Berlin Kreuzberg gekauft. Ich bezahle 600 euro alles inkl. und das wuerde ich auch fuer eine mietwohnung bezahlen. Damals haben viele Deutschen mir da von abgeraten, aber haben selber viel verlust auf die Aktienmarkt gemacht und mein wohnung hat 15% in wert zugelegd. Dazu kommt noch 3% tilgung was auf 2100 euro kommt was mieter an der wohnungsbau verschenken. Und wenn die preisen doch noch sinken dann hat man zumindest noch ein dach übers kopf !

    MFG., Ein Holländer aus Berlin

  3. Jorn Stenekes sagt:

    Sorry zugenommen

  4. ketzerisch sagt:

    Die Immobilienpreise gehen in Deutschland auf dem Land zurück. In den Städten legen sie derzeit eher zu. Insofern ist die Wohnung in Berlin sicher nicht repräsentativ und war eine gute Anlage. Das Einfamilienhaus in Tötensen in der gleichen Zeit eher nicht.

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