"You are a lost generation… You have no respect for anything. You drink yourselves to death" Gertrude Stein zu Ernest Hemingway irgendwann in den 20ern
Auf eine nicht besonders intelligente Frage eine noch dümmere Antwort gegeben.
Männer haben historisch bedingt mehr geschrieben. Ist ja klar, Frauen konnten oft gar nicht schreiben bzw. durften nicht, das gilt zumindest bis Voltaire würde ich sagen. Und im 19. Jahrhundert im Zuge der beginnenden Emanzipation sind auch immer mehr weibliche Autoren aufgekommen.
was Herr Marcel Reich-Ranicki da so meint, ist nichts anderes als seine Meinung, mehr nicht.
Die Aufgabenstellung von Frauen und Männern ist völlig different und daher tauchen Männer in gewissen Disziplinen öfter auf.
Ob Männer auch die “besseren” Blogger sind, möchte ich angesichts obiger Aussage bezweifeln. Frauen bloggen über andere Themen und die besitzen nicht immer den Status einer männergewollten Popularität.
Beispiel: Frauenfußball… Nippelblitzer…
Qualität ist nicht = Quantität und die Auflistung etlicher Namen unterstreicht lediglich, dass Herr Marcel Reich-Ranicki Äpfel mit Birnen verwechselt.
Nach einer Studie der Ruhr-Uni-Bochum gibt es unter den jugendlichen Bloggern mehr weibliche als männliche Blogger. Mit zunehmenden Alter kommt es zu einem Gleichgewicht.
Laut empirischen Studien aus den USA zeigt sich, dass bei den erfolgreichen und bekannten Blogs Frauen nur sehr gering als Autoren vertreten sind.
Somit haben Männer und Frauen zumindest eine unterschiedliche Art zu bloggen. Bei Frauen der wohl häuftigste Grund: Ihr STARKES Mitteilungsbedürfnis:-)
[...] an Frauen „mehr“ dran ist und allein dieses „mehr“ macht es aus. Erst unlängst las ich ein Posting, in dem eine Liste bekannter Schriftsteller stand und die Frage damit verknüpft war, ob Männer, [...]
Männer und Frauen bloggen unterschiedlich. Erstere nutzen Blogs um bescheidwisserisch die Welt zu kommentieren, zweitere um ihr Leben zu kommentieren.
Auf eine nicht besonders intelligente Frage eine noch dümmere Antwort gegeben.
Männer haben historisch bedingt mehr geschrieben. Ist ja klar, Frauen konnten oft gar nicht schreiben bzw. durften nicht, das gilt zumindest bis Voltaire würde ich sagen. Und im 19. Jahrhundert im Zuge der beginnenden Emanzipation sind auch immer mehr weibliche Autoren aufgekommen.
Lessing, Jelinek, Morrison, Arendt, Le Guin, Austen, Woolf, Beauvoir, Aichinger, Chang, Allende, usw…
Hallo zusammen,
was Herr Marcel Reich-Ranicki da so meint, ist nichts anderes als seine Meinung, mehr nicht.
Die Aufgabenstellung von Frauen und Männern ist völlig different und daher tauchen Männer in gewissen Disziplinen öfter auf.
Ob Männer auch die “besseren” Blogger sind, möchte ich angesichts obiger Aussage bezweifeln. Frauen bloggen über andere Themen und die besitzen nicht immer den Status einer männergewollten Popularität.
Beispiel: Frauenfußball… Nippelblitzer…
Qualität ist nicht = Quantität und die Auflistung etlicher Namen unterstreicht lediglich, dass Herr Marcel Reich-Ranicki Äpfel mit Birnen verwechselt.
Kann ja mal vorkommen…
lG
Lutz
Nach einer Studie der Ruhr-Uni-Bochum gibt es unter den jugendlichen Bloggern mehr weibliche als männliche Blogger. Mit zunehmenden Alter kommt es zu einem Gleichgewicht.
Laut empirischen Studien aus den USA zeigt sich, dass bei den erfolgreichen und bekannten Blogs Frauen nur sehr gering als Autoren vertreten sind.
Somit haben Männer und Frauen zumindest eine unterschiedliche Art zu bloggen. Bei Frauen der wohl häuftigste Grund: Ihr STARKES Mitteilungsbedürfnis:-)
[...] an Frauen „mehr“ dran ist und allein dieses „mehr“ macht es aus. Erst unlängst las ich ein Posting, in dem eine Liste bekannter Schriftsteller stand und die Frage damit verknüpft war, ob Männer, [...]