Schreiber fordern Teil der Druckereierlöse

Wir schreiben das Jahr 1500. Der Schreiber Hubert Burda wendet sich mit einer Klage an den König: „Die Druckerpresse von Herrn Gutenberg ist die Killerapplikation. Gutenbergs Druckerei produziert die Hälfte aller Bücher und ein Drittel aller Umsätze im Buchhandel. Und das ohne auch nur eine Feder in das Tintenglas getaucht zu haben. Abgesichts der stetig fallenden Erlöse der Schreiber und die wachsende Konkurrenz des Buchdrucks, müssen sich alle Beteiligten über die Spielregeln eines fairen Wettbewerbs einigen.“ Konkret wünscht sich Herr Burda einen Teil der Erlöse der Druckereien für die Schreiber.

(Quelle. Auch hier),

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3 Antworten zu Schreiber fordern Teil der Druckereierlöse

  1. Tom sagt:

    Haha,

    da sieht man, nicht jeder Vergleich hinkt ;-)

  2. [...] bestünde zwar “die Gefahr in den Print zurück zu rutschen” wenn im Internet keine freien Mahlzeiten von Google gesponsert würden, aber [...]

  3. [...] gemeint? Gemeint ist, dass die Schreiber sich mit ihrer Lobby-Arbeit durchgesetzt haben und einen Teil der Druckererlöse bekommen. Kurz gesagt: Die Bild-Online will Geld dafür haben, dass Google so nett ist denen [...]

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