"You are a lost generation… You have no respect for anything. You drink yourselves to death" Gertrude Stein zu Ernest Hemingway irgendwann in den 20ern
Ein Audio-Beitrag von Deutschlandradio Kultur zum Glasfaseranschluss Afrikas:
Wer in Ostafrika ins Internet wollte, der musste das bis jetzt über einen Satelliten tun. Von heute Abend ist das anders, da wird die Glasfaser-Kabelverbindung SeCom angeschlossen. Und auf dieses Kabel werden in Ostafrika große Hoffnungen gesetzt: für Wirtschaft, Kultur, Bildung und Politik.
This entry was posted on Donnerstag, 23. Juli 2009 at 8:34 nachmittags and is filed under Freiheit, Kultur, Politik. Du kannst den Antworten zu diesem Eintrag mit Hilfe des RSS-2.0-Feeds folgen.
Du kannst eine Antwort schreiben oder einen Trackback von deiner eigenen Seite schicken.
Die Anbindung von immer mehr Staaten Afrikas über Tiefseekabel aus Glasfaseran die internationalen Backbones des Internets ist mehr als “Tor zur Welt” zu bezeichnen, als die große Hoffnung. Es sorgt für ehrheblich Wachstumsfantasie und ganz neue Geschäfte entstehen wie beispielsweise der Betreib von Callcentern und die Ermöglichung von Business Outsourcing.
Die Zeit für Investitionen in Afrika ist da. Der letzte weiße Fleck auf der “Investmentlandkarte” wird nicht mehr lange weiß bleiben.
Die Anbindung von immer mehr Staaten Afrikas über Tiefseekabel aus Glasfaseran die internationalen Backbones des Internets ist mehr als “Tor zur Welt” zu bezeichnen, als die große Hoffnung. Es sorgt für ehrheblich Wachstumsfantasie und ganz neue Geschäfte entstehen wie beispielsweise der Betreib von Callcentern und die Ermöglichung von Business Outsourcing.
Die Zeit für Investitionen in Afrika ist da. Der letzte weiße Fleck auf der “Investmentlandkarte” wird nicht mehr lange weiß bleiben.