Der europäische Handel von “European Emission Allowances”, also CO2-Emissiongenehmigungen, baut auf der Effizienzmarkthypothese auf. Die Idee ist einfach, wenn eine CO2-Emission einen Börsenpreis hat, so wird immer der CO2 sparen, der dies besonders günstig kann. Es spart nämlich der CO2-Emissionen, für den das Sparen der Emission billiger ist als der Ankauf des Emissionsrechts. Steigt der Preis nun, so lohnt sich der Emissionsverzicht für weitere Marktteilnehmer. Fällt der Preis, so ist dies ein Zeichen dafür, dass der Markt erwartet, dass zukünftig weniger CO2 gespart werden muss als noch zuvor vermutet. Während der Kopenhagener Klimakonferenz ist der Marktpreis um 5,6% gefallen. Die Politik hat es also tatsächlich geschafft die ohnehin niedrigen Markterwartungen an die Konferenz zu unterbieten.
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Hoffnung für Kopenhagen?
Dezember 18, 2009Keine Euros nach Athen
Dezember 18, 2009Jeder einzelne Mitgliedsstaat ist verantwortlich für gesunde öffentliche Finanzen. Das ist die Voraussetzung für langfristiges Wachstum für alle in Europa.
sagt Angela Merkel in Richtung Griechenland. Kein Wunder, eine Staatsgeld für die Bilanzfälscher in der griechischen Regierung wäre auch sehr unpopulär. Aber wenn wir etwas in dieser Kriese gelernt haben, dann das unsere Politiker wenn es zum Ernstfall kommt nicht die Eier haben hart zu bleiben. Ich glaube, dass dieses Nein kein dauerhaftes Nein sein wird. Irgendwie werden die den Griechen Geld geben, auch wenn das dann schön verpackt anders heissen wird.
Verfasst von ketzerisch 

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