Lichtblick: AKW-Betreibern droht Verlust durch Wind

August 26, 2010

Lichtblick hat eine Studie in Auftrag gegeben, die zum dem Schluss kommt:

Sollte sich der Ausbau der erneuerbaren Energien wie geplant fortsetzen, werden Wind und Sonne in Zukunft immer häufiger die volle Stromnachfrage decken. Atomstrom wird dann nicht mehr benötigt, die Meiler müssen kurzfristig vom Netz. Bei einer Laufzeitverlängerung von 28 Jahren werde es, so das Ergebnis der Studie, ab 2020 bis zur Stilllegung des letzten Meilers zu mindestens 15.800 kurzfristigen AKW-Abschaltungen kommen. Die Atomkonzerne müssten durch diese Produktionsausfälle auf Gewinne in Höhe von 21 bis 80 Milliarden Euro verzichten.

Mein Reden vor einem Jahr: “Der Wind ist der Atomkraft ihr Tod“.


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