"You are a lost generation… You have no respect for anything. You drink yourselves to death" Gertrude Stein zu Ernest Hemingway irgendwann in den 20ern
Nach der Prognose des Wahlergebnis erreicht Kochs CDU ungefähr die gleichen Anzahl an Sitzen wie bei der Wahl im Januar. Ein katastrophales Ergebnis angesichts der großen Zahl der Ex-SPD-Wähler, die sich für eine neue Partei entscheiden musste. Den Rest des Beitrags lesen »
Schäfer-Gümbel zieht die Forderung nach einer Zwangsanleihe zurück. Auf dem ersten Blick erscheint dies als eine gute Nachricht: Ein Politiker, der kurz vor der Wahl eine eigene Forderung zurückzieht; das sieht nach Lernfähigkeit aus. Man neigt zu einem: “Hut ab!” Aber leider ist beim genauen Lesen der Grund: “Ich muss zur Kenntnis nehmen, dass es für eine Anleihe derzeit keine Mehrheit gibt.”. Er hält die Enteignung leider immer noch für eine gute Idee. Er hat nur eingesehen, dass Rot-Rot keine Mehrheit bekommen wird. Keine Lernfähigkeit, sondern Resignation.
Prima Plan: Schäfer-Gümbel will Reichen Geld aus der Tasche ziehen, in dem er Sie zwingt eine Staatsanleihe zu kaufen, welche nur 2,5% Zinsen aufweist. Das ist Enteignung. Die Reichen können auf ihr Geld nicht mehr zugreifen und dann ist es auch nicht marktüblich verzinst. Den Rest des Beitrags lesen »
In schlechten Zeiten greifen Menschen zu Hochprozentigem. Es ist zwar nicht überliefert, wie hoch der pro Kopf Konsum an Schnaps in der hessischen SPD in den letzten Wochen war, aber die Geschäftszahlen von Brown Forman (BF), dem Hersteller von Jack Daniel’s, sprechen eine deutliche Sprache: Den Rest des Beitrags lesen »
Die skandalösen Vorgänge im Vorfeld der Wahl Ypsilantis zur Ministerpräsidentin wurden von der SPD-Aufrechten Silke Tesch inzwischen bestätigt. Damit nimmt ein düsteres Kapitel in der SPD-Geschichte mehr immer mehr Konturen an. Es scheint also tatsächlich so zu sein, dass SPD-Abgeordnete aufgefordert wurden ihre Stimmabgabe mit einem Handyphoto zu dokumentieren. Den Rest des Beitrags lesen »
Seit Gründung des Blogs Verlorene Generation hat die hessische SPD für viele Schlagzeilen gesorgt und wenige davon waren positiv. Aber was nun über die Ticker läuft schlägt dem Fass dem Boden aus: Angeblich wurden Abgeordnete vor der Ypsilanti-Wahl gedrängt Beweisfotos ihrer geheimen Stimme zu machen und auch die Nominierungswahl Ypsilantis soll manipuliert worden sein. Den Rest des Beitrags lesen »
Die SPD kämpft weiter gegen Mitglieder, die eine eigenen Meinung vertreten. Insbesondere, wenn diese Meinung nicht eine neokommunistische Wirtschaftsauffassung darstellt, wie bei den vier Aufrechten in Hessen. Dies führte nun leider zu dem Austritt des verdienten Mitglieds und Ex-Wirtschaftsministers Wolfang Clement. Hier die Erklärung Clement Den Rest des Beitrags lesen »
Den Populisten geben, das kann Roland Koch von allen deutschen Politikern noch am besten. Zwar hat er damit an Deutschland und dessen politischer Kultur schon großen Schaden angerichtet, aber das hält einen Machtmenschen wie Koch ja nicht davon ab es wieder zu tun. Dies mal sind es keine Ausländer gegen die er Unterschriften sammelt und keine angeblichen jüdischen Vermächtnisse die er in seine schwarzen Kassen leitet. Diesmal sind MILLIONEN von Arbeiter zu retten…
Man kann unterschiedlicher Auffassung sein, ob eine Zusammenarbeit mit “Die Linke” eine gute Idee ist oder nicht. In der hessischen SPD gab es eine Mehrheit gegen die Zusammenarbeit. Andrea Ypsilanti wurde von den Parteimitgliedern zur Spitzenkandidatin gewählt, weil sie das Versprechen abgegeben hat, dass es mit ihr keine Zusammenarbeit mit der Ex-PDS gibt. Dieses Versprechen gegenüber den Parteimitgliedern wurde auch gegenüber den Wählern im Wahlkampf öfters wiederholt. Den Rest des Beitrags lesen »
In der Niederlage Haltung zu bewahren, ist eine große Sache; auch noch den Humor zu behalten zeugt von Charakter – McCain hat ihn bewiesen. Aber wie sieht es bei den deutschen Politikern aus?
Hier ein Vorschlag für Frau Ypsilanti, was Sie gemacht hat, als die Machtübernahme nicht geklappt hat. Den Rest des Beitrags lesen »
Beim hessischen Auftakt zum Superwahljahr 2009 hat der Wähler bereits gewonnen. Nicht nur werden sich alle Parteien diesmal Aussagen zu möglichen Zusammenarbeiten mit anderen Parteien gründlicher überlegen, nein es gibt auch andere Gründe anzunehmen, dass der Wählerwille bei dieser Wahl wieder mehr Einfluss hat. Die Wahl in Hessen findet ohne Wahlcomputer statt.